Selbstauskunft.com: Ihr Service für den Antrag auf kostenlose DSGVO-Auskunft bei der Schufa*

Ihre DSGVO-Auskunft inkl. Bonitäts-Score: Mühelos & sicher online anfordern

Nutzen Sie unseren Service als unabhängiges Dienstleistungsportal, um Ihre kostenlose DSGVO-Auskunft bequem online zu anfordern1. Mit uns fordern Sie die Auskunft im Nu online an und wandeln diese im Handumdrehen in einen aussagekräftigen Bonitätsnachweis für Ihren Vermieter um.

  • Zeitsparend & Einfach: Ihr rechtssicherer Antrag in wenigen Minuten – komplett ohne Ausweiskopie.
  • 100% Unabhängig: Wir agieren als reiner Dienstleister und stehen in keiner vertraglichen Verbindung zur Schufa Holding AG.
  • Einmaliger Service: Volle Kostenkontrolle ohne teure Abo-Fallen oder 30 € Zertifikate.
  • Direkt zu Ihnen: Nach erfolgreicher eigenständiger Prüfung durch die Schufa erhalten Sie das Original-Dokument kostenfrei per Post.
  • 🎁 Ihr Vorteil für Sie: Sparen Sie sich teure 30 € Auskünfte! Mit unserem gratis eBook bereiten Sie die kostenlose DSGVO-Auskunft im Nu perfekt für Vermieter, Arbeitgeber & Bank auf

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Kostenpflichtige Bonitäts-Zertifikate für Vermieter kosten oft rund 30 € – und zwar bei jedem Umzug aufs Neue. Als Kunde von Selbstauskunft.com erhalten Sie stattdessen unser exklusives Kunden-eBook gratis dazu: die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der Sie Ihre kostenlose DSGVO-Auskunft nach Art. 15 in ca. 15 Minuten zu einem überzeugenden Bonitätsnachweis** für Vermieter, Arbeitgeber oder Bank aufbereiten.

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  • Konkrete Schwärz-Listen: Was Vermieter, Arbeitgeber und Banken sehen müssen – und was sie nichts angeht
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  • Ihre Rechte nach DSGVO kurz erklärt – inkl. Korrektur falscher Einträge vor der Weitergabe
Kostenpflichtige Bonitäts-Zertifikate anderer Anbieter ca. 30 € pro Nachweis, bei jedem Anlass erneut fällig
Kostenlose DSGVO-Auskunft + unser eBook mit Anleitung 4,95 € einmalige Onlineservice- & Versandpauschale für Ihren Antrag – eBook gratis inklusive
Unbearbeitet: alle sensiblen Details offen – nur für Ihre eigenen Unterlagen
 Mit eBook-Anleitung geschwärzt – fertig z. B. für den Vermieter
Wichtig zu wissen: Unbearbeitet ist die DSGVO-Auskunft nur für Sie selbst gedacht

Die kostenlose DSGVO-Auskunft nach Art. 15 dient zunächst Ihrer eigenen Kontrolle. Unbearbeitet zeigt sie Dritten Ihr komplettes Finanzleben: alle Kontoverbindungen, Kreditbeträge, Vertragsdaten und Ihren exakten Score. Zur Übergabe an Vermieter oder Arbeitgeber eignet sie sich so noch nicht – erst richtiges, unumkehrbares Schwärzen macht daraus einen vorzeigbaren Bonitätsnachweis**. Genau das zeigt Ihnen unser eBook – Schritt für Schritt in ca. 15 Minuten.

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** Die kostenlose DSGVO-Auskunft nach Art. 15 ist sehr umfangreich und primär für Ihre eigene Kontrolle gedacht. Wenn Sie diese als Bonitätsnachweis an Dritte (z. B. Vermieter oder Arbeitgeber) weitergeben, empfehlen wir aus Datenschutzgründen dringend, alle für den jeweiligen Zweck nicht relevanten und sensiblen Inhalte (insbesondere den genauen Score-Wert sowie konkrete Vertragsnummern) zu schwärzen.
*** Mindestlaufzeit: 12 Monate für 4,95 EUR pro Monat, danach verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit zum Preis von derzeit monatlich 4,95 € (kündbar jeweils zum Ende des laufenden Vertragsmonats)

Wie kann ich eine kostenlose Datenauskunft nach DSGVO beantragen?

Auf Antrag kann jeder eine kostenlose Datenauskunft anfordern. Diese Auskunft, auch als Datenkopie nach Artikel 15 DSGVO bekannt, enthält alle über eine Person gespeicherten Daten bei der entsprechenden Bonitäts-Datenbank. Sie umfasst:

  • Persönliche Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum
  • Den Bonitäts-Score, der die statistische Wahrscheinlichkeit einer vertragsgemäßen Zahlung bewertet
  • Informationen darüber, wer Daten über die Person abgefragt hat
  • Den Zweck der Datenspeicherung
  • Alle übermittelten Score-Werte der letzten zwölf Monate

Eine Auskunft nach Art. 15 DSGVO kann bei der Schufa Holding AG wie folgt beantragt werden:

  • Per E-Mail an meineschufa@schufa.de
  • Per Post an: SCHUFA Holding AG, Postfach 103441, 50474 Köln
  • Per Fax an: 0611 9278-109
  • Online über das offizielle Online-Formular (unter der Bezeichnung "Datenkopie")

Nach Antragseingang erteilt Ihnen die Stelle für gewöhnlich innerhalb von 14 Tagen kostenlos Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten Einträge.

Bei welchen Bonitäts-Datenbanken kann ich mit Selbstauskunft.com eine kostenlose Auskunft anfordern?

Als unabhängiger Dienstleister können wir unseren Service für alle bekannten Bonitäts-Datenbanken in Deutschland anbieten. Mit dem leichtverständlichen Online-Formular von Selbstauskunft.com können Sie Ihren rechtswirksamen Antrag für die kostenlose Auskunft nach DSGVO bequem online erstellen, drucken oder sofort versenden. Unser Antrag wurde in Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten erarbeitet und entspricht der aktuellen Datenschutz-Grundverordnung. Am häufigsten wird unser Dienst verwendet, um einen Antrag auf kostenlose Auskunft an die Schufa zu übermitteln.

Welchen Vorteil habe ich, wenn ich mich bei Selbstauskunft.com registriere?

Die Berechnung Ihrer Bonität erfolgt in regelmäßigen Abständen auf Basis der zu Ihrer Person gespeicherten Daten. Für eine korrekte Bonitätsprüfung ist die Aktualität der Informationen essenziell. Falsche, veraltete oder unvollständige Daten können zu einer schlechten Bonität führen. Dies hat dann mitunter drastische Folgen: Vertragsabschlüsse werden abgelehnt, Kredite nicht gewährt oder Darlehen einfach gekündigt. Deswegen empfiehlt es sich, Ihre Daten regelmäßig auf eventuelle Fehler und Unstimmigkeiten zu überprüfen und den persönlichen Bonitäts-Score immer im Blick zu haben. Mit einem Konto bei Selbstauskunft.com können Sie sich Ihre kostenlose Datenauskunft regelmäßig zukommen lassen, sozusagen abonnieren. Sie bleiben dadurch auf dem aktuellen Stand, was über Sie gespeichert ist und wie Ihre Bonität eingeschätzt wird.

Was ist eine Bonitäts-Datenbank (Auskunftei)?

Die Bereitstellung von statistischen Wahrscheinlichkeitswerten zu Ihrer Bonität ist das Kerngeschäft von Auskunfteien wie der Schufa. Diese Bonitäts-Datenbanken sammeln Daten über das Zahlungsverhalten von Verbrauchern, werten diese aus und stellen sie auf Anfrage an Dritte (wie Banken oder Händler) zur Verfügung. Ob Kredit, Mietwohnung, Handyvertrag, Leasing oder beim Online-Shopping: Kaum ein Vertrag wird heutzutage ohne vorherige Abfrage Ihrer Daten bei einer der großen Auskunftsstellen abgeschlossen. Die bekanntesten Stellen in Deutschland sind Schufa, Creditreform, CRIF und Infoscore.

Was bedeutet Bonität und wie wird der Score berechnet?

Eines der wichtigsten Instrumente, mit denen diese Unternehmen arbeiten, ist der Bonitäts-Score. Dieser Score-Wert ist eine Kennzahl, die mit Hilfe eines mathematisch-statistischen Verfahrens aus Ihren gesammelten Daten errechnet wird. Er prognostiziert, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer vertragsgemäßen Zahlung ist. Je höher der Score-Wert, desto besser wird Ihre Bonität eingestuft. Seit dem Jahr 2026 basieren viele Scoring-Modelle, wie der neue Schufa-Score, nur noch auf wenigen, klar definierten Kriterien (z. B. Zahlungsstörungen, Alter von Bankverträgen oder Ratenkrediten) und werden als Punktwert ausgegeben.

Die aktuelle Risikoeinschätzung (nach dem neuen Punktesystem von 100 bis 999 Punkten) staffelt sich wie folgt:

Score-Wert (Punkte) Risikobewertung Bedeutung für den Alltag
776 - 999 Punkte Hervorragende Bonität
(Risiko ist sehr gering)
Kredite, Verträge und Ratenkäufe werden in der Regel problemlos und zu sehr guten Konditionen gewährt.
709 - 775 Punkte Gute Bonität
(Risiko ist überschaubar)
Vertragsabschlüsse sind meist unproblematisch. Banken könnten jedoch Standard- statt Top-Zinsen anbieten.
642 - 708 Punkte Akzeptable Bonität
(Risiko ist zufriedenstellend)
Verträge sind möglich, jedoch können höhere Zinsen anfallen oder zusätzliche Sicherheiten (z. B. Bürgen) verlangt werden.
100 - 641 Punkte Erhöhtes Risiko
(Bonität wird kritisch bewertet)
Starke Einschränkungen im Alltag: Kreditkarten, Handyverträge oder Ratenkäufe werden oft abgelehnt.

Wie erhalte ich einen möglichst guten Bonitäts-Score?

Um Ihre Bonität langfristig zu schützen oder zu verbessern, greifen unter den neuen Richtlinien besonders folgende Faktoren:

  • Bezahlen Sie Rechnungen und Raten immer pünktlich und fristgerecht
  • Begleichen Sie offene Forderungen oder Mahnungen so schnell wie möglich
  • Halten Sie die Zahl Ihrer Girokonten und Kreditkarten auf das Nötigste beschränkt
  • Vermeiden Sie das Aufnehmen vieler kleiner Ratenkredite
  • Lange Vertragslaufzeiten bei Girokonten und Kreditkarten wirken sich oft positiv aus
  • Rufen Sie regelmäßig Ihre kostenlose Auskunft nach Art. 15 DSGVO ab und lassen Sie fehlerhafte oder veraltete Einträge sofort löschen

Wie kann ich die kostenlose DSGVO-Auskunft für Vermieter, Arbeitgeber oder Banken verwenden?

Die kostenlose Datenauskunft nach Art. 15 DSGVO ist vollumfänglich als Bonitätsnachweis geeignet, da sie Ihre finanzielle Zuverlässigkeit belegt. Fakt ist: Es sind Ihre persönlichen Daten. Sie allein entscheiden, in welcher Form Sie diese weitergeben. Entscheidend ist die richtige Vorbereitung der Auskunft – je nachdem, ob Vermieter, Arbeitgeber oder eine Bank den Nachweis verlangt.

Exklusiv für Kunden von Selbstauskunft.com: Sie erhalten unser eBook "Schritt für Schritt: Die kostenlose Auskunft nach Art. 15 DSGVO als Bonitätsnachweis für Vermieter, Arbeitgeber & Banken" als PDF kostenlos dazu.

  • Konkrete Anleitungen für Vermieter, Arbeitgeber sowie Banken und Kreditinstitute
  • Übersichten: Welche Angaben sichtbar bleiben, welche Sie schwärzen sollten
  • Profi-Tipps zum sicheren Schwärzen – auf Papier und digital
  • Rechtliche Einordnung und Antworten auf die häufigsten Fragen

Das eBook erhalten Sie nach Zahlungseingang automatisch per E-Mail mit Ihrer Versandbestätigung sowie als Download im Statusbereich Ihres Auftrags.

Die 3 größten Bonitäts-Datenbanken in Deutschland

Die Bereitstellung von Informationen zu Ihrer Zahlungsfähigkeit (Bonität) ist das Kerngeschäft dieser Auskunftsstellen. Die größten Bonitäts-Datenbanken in Deutschland haben wir zu Ihrer Information hier für Sie aufgeführt.

1. Schufa Holding AG

Die größte und bekannteste Auskunftei Deutschlands ist die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung). Sie gewinnt Ihre Daten von über 9.000 Partnern aus Handel, Bank- und Telekommunikationswesen und darüber hinaus aus öffentlichen Verzeichnissen. Die Schufa gilt mit Daten zu über 66 Millionen Bundesbürgern als marktführende Auskunftsstelle.

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2. infoscore Consumer Data GmbH (Arvato/Experian)

Die infoscore Consumer Data GmbH ist ein Auskunfteiunternehmen, das zu 60% der globalen Experian-Gruppe und zu 40% Arvato Financial Solutions (einem Unternehmensbereich des Bertelsmann-Konzerns) gehört. Diese Eigentümerstruktur besteht seit der Beteiligung Experians im Jahr 2020 und bleibt auch nach der Verschmelzung mit Boniversum unverändert.

Neben öffentlich verfügbaren Informationen arbeitet infoscore mit Daten, die von Partnerunternehmen wie Banken, Versandhändlern oder Inkassounternehmen übermittelt werden. Zu diesen Partnern gehören neben Konzernunternehmen der Bertelsmann-Gruppe auch viele große Unternehmen wie die Deutsche Bahn und andere Nahverkehrsunternehmen.

Anfang 2025 wurde die Creditreform Boniversum GmbH vollständig in die infoscore Consumer Data GmbH integriert. Diese Verschmelzung erfolgte im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zwischen Creditreform und Experian, die neben dem Verkauf von Boniversum auch eine umfassende Technologie-, Daten- und Vertriebsallianz umfasst.

Durch die Verschmelzung steht nun ein deutlich größerer Datenpool zur Verfügung: Die zusammengeführten Bestände von Boniversum, Creditreform und infoscore/Experian ergeben eine wesentlich umfangreichere Datenbasis als zuvor. Während infoscore Consumer Data vor der Verschmelzung über ca. 40 Mio. aktuelle Informationen zu negativem Zahlungsverhalten von über 7,8 Mio. Konsumenten verfügte, kommen nun die Daten von Creditreform hinzu, die auf einer Datenbank mit rund 120 Millionen personenbezogenen Datensätzen zu fast 61 Millionen Bundesbürgern basiert.

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3. CRIF GmbH (vormals CRIF Bürgel GmbH)

Die zwei Auskunfteien CRIF GmbH und BÜRGEL Wirtschaftsinformationen haben sich zu einer großen Wirtschaftsauskunftei zusammengeschlossen. Die Crif GmbH arbeitet mit öffentlich verfügbaren Daten sowie mit Daten aus Inkassoverfahren und Einmeldungen von Partnerunternehmen. Insgesamt verfügt CRIF Deutschland über Daten zu mehr als 40 Millionen Bundesbürgern.

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